Beagle von der Theresienhöhe- to be different makes the difference -BarfBiologisches Artgerechtes Rohes FutterDer Begriff stammt ursprünglich aus dem Englischen und stand für Born-Again Raw Feeders (wiedergeborene Rohfütterer). Heute wird es meist fachlich korrekt als Biologically Appropriate Raw Food übersetzt. Im Deutschen nutzen wir die passende Entsprechung:
Biologisch Artgerechtes Rohes Futter
Das Grundkonzept Die Idee hinter BARF ist simpel: Man orientiert sich an der natürlichen Ernährung der wilden Vorfahren (wie dem Wolf oder der Wildkatze). Anstatt industriell verarbeitetes Dosen- oder Trockenfutter zu geben, stellst du die Mahlzeiten deines Tieres selbst aus frischen, rohen Zutaten zusammen.
Die wichtigsten Bestandteile
Ein typischer BARF-Napf ist kein reiner Fleischberg, sondern eine exakt berechnete Mischung. Ein Standard-Modell für Hunde sieht oft etwa so aus: Tierischer Anteil (ca. 80%):
Pflanzlicher Anteil (ca. 20%):
Zusätze:
BARF ist keine exakte Wissenschaft, aber auch kein "Drauflosfüttern". Besonders bei Welpen oder kranken Tieren sollte man sich unbedingt einen Ernährungsplan von Profis erstellen lassen. |